So, jetzt wird es ernst. Der Entlastungstag ist der letzte Tag vor dem Fasten. Und nein, hier wird nicht mehr zugeschlagen. Gegessen wird leicht und reduziert: nicht überessen, nicht ganz satt essen. Für mich reichen etwa 80 Prozent.
Was darf heute noch auf meinen Teller?
Mein Kühlschrank ist fast leer. Kimchi, Tofu, körniger Frischkäse … was darf heute noch auf meinen Teller? Ganz klar: nichts davon.
- Kimchi ist mir für den Entlastungstag zu scharf und kann durch die Fermentation bei empfindlichem Darm Blähungen verursachen.
- Tofu stammt aus Hülsenfrüchten und kann ebenfalls zu Völlegefühl oder Blähungen führen. Weiße Bohnen fallen für mich deshalb ebenfalls raus.
- Körniger Frischkäse passt auch nicht mehr: Auf tierisches Eiweiß möchte ich in der Vorbereitung auf das Buchinger-Lützner-Fasten bereits verzichten.
Mein Essen am Entlastungstag
Also bleibe ich bei Frischkornbrei am Morgen, gedünsteten Möhren mit Kartoffeln zum Mittag und einem Gurken-Möhren-Salat zum Abendbrot.
Dazu trinke ich Tee, Wasser und heiße Zitrone mit einem Löffel Honig.
Nun ja, da ist in meinem Kühlschrank nicht mehr so viel übrig. Da ich kleinere Portionen esse, etwa 80 Prozent statt 100, muss ich trotzdem nicht mehr einkaufen. Gut kalkuliert dieses Jahr.
So bin ich bestens vorbereitet: leicht gegessen, den Verdauungstrakt möglichst wenig belastet und morgen kann das Fasten beginnen. Ohne Stress, aber mit voller Aufmerksamkeit für meinen Körper.

